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Formel
Dino |
![]() museum für naturkunde Berlin
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Dinosaurier | Untere Kreide |
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Insgesamt gab es in der Kreide mehr Arten als in Trias und Jura zusammen. Auf der Nordhalbkugel wurden die riesigen Sauropoden seltener; auf der Südhalbkugel entwickelten sie sich weiter. Die Stegosaurier verschwanden. Iguanodons zogen um die ganze Welt. Gewaltige Raubsaurier wie Spinosaurus und Suchomimus erschienen. Und Nodosaurier wie der Polacanthus. |
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Auf mehreren Kontinenten verbreitet |
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| Nordamerika | ||
| Europa |
Fundstellen: Wealden Formation, Isle of Wight, England und Westeuropa: |
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| Asien |
In Asien, vor allem China gefundene Dinosaurierknochen zeigen, dass sich hier unabhängige Arten entwickelten, da das Meer den Weg auf die übrigen Kontinente versperrte. Fundstellen: Oshih-Formation, Mongolei; Jehol Group, China. |
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| Australien |
Leaellynasaura Minmi Muttaburrasaurus Australien und die Antarktis waren noch miteinander verbunden. Zwar waren die Pole eisfrei und die Dinosaurier konnten hin- und herwandern, doch war das Klima in der kühler geworden, in den Wintermonaten fror und schneite es. Zudem mussten die Tiere mit monatelanger Dunkelheit fertig werden.
Fundstellen: |
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| Afrika |
Afrovenator
Ouranosaurus Spinosaurus
Suchomimus
Fundstellen: Erlhaz-Formation, Niger |
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| Südamerika | ||
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Nach der Blüte der Dinosaurier in der Unteren und vor allem der Oberen Kreide ging die Artenvielfalt in den letzten Millionen Jahren der Kreide zurück. Das zeigt ein Vergleich zweier bekannter Fundstellen in Nordamerika, der Judith-River-Ablagerung in Südalberta (75 Millionen Jahre alt) und der Hell Creek in Montana (65 Millionen Jahre alt). Zu den letzten Dinosauriern gehörten Triceratops und Torosaurus, Tyrannosaurus, Anatotitan und Edmontosaurus, Ankylosaurus und Stegoceras. Viele andere waren verschwunden, so die meisten der Sauropoden, die meisten Ornithomimiden und Dromaeosaurier wie Velociraptor. |
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