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Formel
Dino |
![]() museum für naturkunde Berlin
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Erdalter |
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Hier beginnt unser Streifzug durch über 4,5 Milliarden
Erdgeschichte. 4,5 Millarden
- das ist eine unvorstellbar lange Zeit. Eddie Dino, der uns durch diese
Seiten begleitet, ist ein Styracosaurus, seine Art lebte vor 76-70
Millionen Jahren. Für Menschen ist das unglaublich lange her, für
die Erdgeschichte ist es ein Augenblick. Da die Erdgeschichte so unvorstellbar lang ist, wird immer
wieder versucht, sie durch Vergleiche etwas anschaulicher zu machen. In der Dino-Box findet Ihr Einiges dazu, zum Beispiel die "Erdzeituhr",
für die wir die ganze Erdgeschichte auf einen Tag umgerechnet haben. Für Eilige gibt es eine
Tabelle der Erdalter.
Die Erdgeschichte ist mehrfach
gegliedert:
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Die bekanntesten Begriffe zur Dinosaurierzeit - Trias, Jura und Kreide - sind dabei Perioden auf Gliederungsebene 3, die "Untere Kreide" und "Obere Kreide" gar Ebene 4. Auf Gliederungsebene 2 werden Trias, Jura und Kreide zur Ära Mesozoikum (Erdmittelalter) zusammengefasst. Vor dem Mesozoikum kommt das Paläozoikum (Erdaltertum) mit den Perioden Kambrium, Ordovizium, Silur, Devon, Karbon und Perm; hinter ihm liegt das Kanäozoikum (Erdneuzeit) mit den Perioden Tertiär und Quartiär. Auf der obersten Gliederungsebene gehören Paläozoikum, Mesozoikum und Kanäozoikum zum Äon Phanerozoikum - das Äon, im dem es sichtbares Leben auf der Erde gibt. Davor liegen drei unendliche lange Äonen, die mehr als 3/4 der Erdgeschichte ausmachen: das Hadaikum, das Archaikum und das Proterozoikum, diese drei Äonen nennt man auch Präkambrium. In dieser unvorstellbar langen Zeit nach dem Urknall kühlte die Erde in Milliarden von Jahren langsam ab, es bildete sich eine feste Kruste und die Urozeane entstanden. Am Ende des Proterozoikums finden wir die ersten Spuren von Leben im Meer. |
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Noch ein
Hinweis:
Paleomap Project |
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